Der Kontrabass

- Liebe, Hass und Bass
- der Wiener Schauspieler und Musiker Fridolin Meinl tritt als Idealbesetzung mit Patrick Süskinds „Der Kontrabass“ auf
- mit seinem (virtuos beherrschten!) Instrument und einigen Flaschen Bier (alkoholfrei natürlich) rastet der Schauspieler und Musiker auf der Bühne aus

Fridolin Meinl war von 2007 bis 2009 Ensemblemitglied am Zittauer Gerhart Hauptmann - Theater in Sachsen. Der Wiener Schauspieler, der auch beim aufstrebenden Internetfernsehsender „Klassik.TV“ moderiert und sein Kinodebüt bei Margarethe von Trottas „Hannah Arendt“ feierte, produziert und spielt nun „Der Kontrabass“ von Patrick Süskind. Leopold Altenburg ist als Regisseur mit von der Partie. Fridolin Meinl wurde am 26. Februar 1982 in Wien geboren und spielt seit seinem 6. Lebensjahr Cello. Zum Kontrabass ist es daher nicht allzu weit. Nach seiner Matura verließ er Wien, um in Rostock an einer der renommiertesten Schauspielschulen zu studieren (2003-2007). Lustig und zugleich dramatisch-depressiv bringt uns der Wiener Schauspieler mit seiner lockeren Spielweise die tiefgründige Hass-Liebe des Musikers und Menschen zu seinem Instrument und Leben näher.

Zitate:

Klaus Pohl (Dramatiker und Burgschauspieler):

„Grandios auf der Grenze zum Selbstmord balancierend hat Frido seine Rolle gespielt und besonders brilliant den Kontrabass - sein Instrument - das hat er gut studiert, sehr sehr gut gespielt. Ich kann den Besuch dieses talentierten Schauspielers und tatsächlich Kontrabassisten mit Namen Fridolin Meinl wirklich sehr empfehlen!“

Wolfgang Rest (Filmproduzent):

„Kontrabass. Kontra. Gegen wen? Bass gegen Tenor? Nein. Kontrabass gegen oder auch für sich. Frido Meinl macht das plausibel. Ganz einfach. Aber sehen muss man es selbst! Ganz heißer Tipp!“

Mehr Infos zum Stück und Fridolin Meinl hier:
http://derkontrabass.at/
https://www.facebook.com/derkontrabass
http://www.fridolinmeinl.de/